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Turbulente Begierden: Passion Pilots 3, Hörbuch...
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Das Fliegen liegt den Armstrong-Brüdern im Blut. Auch Nick hält es nicht am Boden - er ist Hubschrauberpilot bei der Küstenwache und liebt seinen Beruf über alles. Täglich rettet er Menschen, die in Seenot geraten sind. Doch dann fliegt sein Team bei einem Einsatz mitten in ein Gewitter. Nick kann den Absturz nicht verhindern und wird schwer verletzt geborgen.Chloe Reynolds ist schön, sehr verschlossen und eine erfahrene Physiotherapeutin, die Nick bei seiner Reha unterstützen soll. Von Anfang an knistert es zwischen ihr und dem attraktiven Piloten. Doch Nick ist nicht die Sorte Mann, die sich gern helfen lässt, und der Job verlangt Chloe einiges ab. Außerdem ist ihr Patient so sexy, dass er sie nachts um den Schlaf bringt - und das kann Chloe, die mit ihren eigenen Dämonen zu kämpfen hat, nun wirklich nicht brauchen.  Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung wird Ihnen exklusiv von Audible präsentiert und ist ausschließlich im Download erhältlich. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Corinna Dorenkamp. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/adko/004286/bk_adko_004286_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 25.11.2020
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Brustkrebs - Was mir geholfen hat
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Lebensmut für betroffene Frauen"Sie haben Brustkrebs" - diese Diagnose traf Ulrike Brandt-Schwarze bis ins Mark. Die erste Reaktion: Verwirrung, Angst, Verzweiflung. Aufgeben aber kam nie in Frage - Ulrike Brandt-Schwarze stellte sich ihrer Krankheit. Mit Lebensmut und einem positiven Blick nach vorne durchlebte sie Operation, Chemotherapie und Bestrahlung. Dabei sammelte sie viele Erfahrungen.Die Behandlung der Krankheit ist aber nur ein Aspekt - genauso detailliert beantwortet die Autorin viele praktische Fragen, auf die Ärzte aus Zeitmangel nur selten eingehen können:- Herausforderung: Was kommt wirklich auf mich zu? Wer hilft mir weiter? Wie komme ich gut durch Chemotherapie und Bestrahlung?- Veränderungen: Wann wächst mein Haar wieder nach? Was hilft gegen juckende oder schmerzende OP-Narben? Wie pflege und schütze ich meine Kopfhaut während der Chemo?- Zurück im Leben: Was tut mir gut, wenn meine Gefühle Achterbahn fahren? Wie finde ich die beste Reha? Wie gelingt der Wiedereinstieg in den Beruf?Einfühlsam und ermutigend erzählt die Autorin ihre persönliche Geschichte und begleitet die Leserin durch ihre wohl größte Herausforderung. Erprobte Tipps, verständliche Informationen - ein Buch, das wirklich hilft.

Anbieter: buecher
Stand: 25.11.2020
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Brustkrebs - Was mir geholfen hat
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Lebensmut für betroffene Frauen"Sie haben Brustkrebs" - diese Diagnose traf Ulrike Brandt-Schwarze bis ins Mark. Die erste Reaktion: Verwirrung, Angst, Verzweiflung. Aufgeben aber kam nie in Frage - Ulrike Brandt-Schwarze stellte sich ihrer Krankheit. Mit Lebensmut und einem positiven Blick nach vorne durchlebte sie Operation, Chemotherapie und Bestrahlung. Dabei sammelte sie viele Erfahrungen.Die Behandlung der Krankheit ist aber nur ein Aspekt - genauso detailliert beantwortet die Autorin viele praktische Fragen, auf die Ärzte aus Zeitmangel nur selten eingehen können:- Herausforderung: Was kommt wirklich auf mich zu? Wer hilft mir weiter? Wie komme ich gut durch Chemotherapie und Bestrahlung?- Veränderungen: Wann wächst mein Haar wieder nach? Was hilft gegen juckende oder schmerzende OP-Narben? Wie pflege und schütze ich meine Kopfhaut während der Chemo?- Zurück im Leben: Was tut mir gut, wenn meine Gefühle Achterbahn fahren? Wie finde ich die beste Reha? Wie gelingt der Wiedereinstieg in den Beruf?Einfühlsam und ermutigend erzählt die Autorin ihre persönliche Geschichte und begleitet die Leserin durch ihre wohl größte Herausforderung. Erprobte Tipps, verständliche Informationen - ein Buch, das wirklich hilft.

Anbieter: buecher
Stand: 25.11.2020
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Technikmacht und Todesfurcht
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Krebserkrankungen stellen heute die zweithäufigste Ursache für die Sterblichkeit in der Bevölkerung dar, es ist zu erwarten, dass sie bald die Herz-Kreislauferkrankungen – als bisher häufigste Todesursache – abläsen wird und an die erste Stelle tritt. Das kennzeichnet den besonderen Charakter der Onkologie: Auf der einen Seite hat sie in den letzten 40 Jahren unbestreitbar große Erfolge erzielt in Bezug auf Früherkennung, Diffentialdiagnostik und Therapie der verschiedensten Tumorerkrankungen, wobei es der Onkologie auch gelang, viele Tumorerkrankungen von einer tödlichen in eine chronische Erkrankung zu verwandeln. Dies alles konnte mit der Entwicklung hoher technischer schulmedizinischer Effizienz, die auch immer stärker das Handeln der Onkologen prägt, erreicht werden. Auf der anderen Seite stagniert die Entwicklung, es gelingen kaum noch durchschlagende Erfolge, mit der demografischen Veränderung nimmt die Zahl der Krebserkrankungen und auch die Mortalität durch Tumorerkrankungen zu. Das stellt die Onkologie vor ein Dilemma, auf der einen Seite ist sie geprägt durch die Effizienz einer medizinischen Technologie, auf der anderen Seite ist sie immer wieder konfrontiert mit einer gewissen Ohnmacht und vor allem der immer wieder mit der Metapher "Krebs" verbundenen Vorstellung von Zerstörung und Tod.Die vorliegende Studie untersucht die Onkologie als medizinische Fachdisziplin, in der Krebsärzte nach ihrem Selbstverständnis im Umgang mit Krebs befragt werden. So werden die Einschätzung der Krebserkrankung, die Erfolge und Misserfolge, die Möglichkeiten einer weiteren Verbesserung, die Grenzen der Therapie, die Rolle der medizinischen Technik, die Einstellung zu den nicht-technischen Seiten der Onkologie in Gestalt von psychosozialen Arzt-Patient-Interaktionen sowie die Rolle von alternativen Behandlungsansätzen untersucht. Auch die Beurteilung der ökonomischen und politischen Einwirkungen auf die weitere Entwicklung der Onkologie wird untersucht, wie auch die Position der onkologischen Disziplin innerhalb der Medizin und der damit verbundenen organisatorischen Probleme in Bezug auf die Versorgung innerhalb des Gesundheitssystems. Veränderungen der gesellschaftlichen Erwartungen an das Fach "Onkologie" und das Bild der Onkologie in der Öffentlichkeit in der Wahrnehmung der Onkologen werden ebenfalls beschrieben. Es ergibt sich ein vielschichtiges und differenziertes Bild der Onkologie als einer Profession zwischen Technikmacht und Todesfurcht.***A. Einleitung: Schwierigkeiten bei der Bestimmung der fachlichen Gestalt der Onkologie ***B. Zentrale Aspekte des Forschungsstandes **I. Die Krankheit Krebs *1. Die Vielgestaltigkeit der Krebserkrankungen und ihrer Behandlung *2. Das einheitliche Bild vom Krebs **II. Die naturwissenschaftliche Orientierung der medizinischen Onkologie: Perspektiven und Dilemmata *1. Der objektivierende Zugriff auf den Körper und seine Auswirkungen *2. Das Problem von Lebenszeit und Lebensqualität *3. Das Problem der Krankheitsdefinition "Krebs" *3.1 Das Problem der Prävention *3.1.1 Die unzureichende Ausrichtung auf Primärprävention und Salutogenese *3.1.2 Früherkennung *3.2 Die Ausrichtung auf das Individuum *4. Das utopische Moment und seine Auswirkungen *4.1 Hoffnung erhalten – auf welcher Grundlage? *4.2 Die Unterscheidung von "Wahrheit" und "Wahrhaftigkeit" *4.3 Resultierende Belastungen **III. Die Zwiespältigkeit des professionellen ärztlichen Selbstverständnisses *1. "Arzt" und "Mediziner" *2. "Professionelle Existenz" oder "berufliche Arbeit"? **IV. Die kommunikative Kompetenz des onkologischen Arztes *1. Der Erwerb von kommunikativer Kompetenz *2. Die Psycho-Onkologie **V. Neuere Entwicklungen in den Rahmenbedingungen der onkologischen Handlungsfelder *1. Nicht-technische Verbesserungspotentiale in der Onkologie: Die Organisation der technisch-therapeutischen Möglichkeiten *1.1 Qualitätsmanagement und -kontrolle *1.2 Einrichtung von Kompetenzzentren und Netzwerken *2. Onkologie und Gesundheitsökonomie **VI. Zusammenfassung ***C. Durchführung und Auswertung der Ärzte-Interviews *1. Beschreibung des Samples *1.1 Das Sample im Überblick *1.2 Zur Anwerbung der Interviewpartner *2. Durchführung und Auswertung der Interviews ***D. Ergebnissse der Interviews **I. Medizintechnik und ihre Funktionen in der Onkologie *1. Vorhandene Ausstattung und Verfahren *2. Wie wichtig ist eine Ausstattung auf dem neuesten Stand der Technik? *3. Zwischen "Technikorientierung" und "Technikfunktionalität": Der Arzt, seine fünf Sinne und die Medizintechnik *4. Nicht-technische Funktionen von Medizintechnik *5. Zusammenfassung **II. Die Krebserkrankungen im Verständnis der Onkologen *1. Zur Ätiologie von Krebserkrankungen *1.1 Noxen und demographisch-soziale Faktoren *1.2 Zur Mitbeteiligung psychosozialer Faktoren *1.3 Theoretische Paradigmen der Ätiologie von Krebserkrankungen *1.4 Die Frage nach Schuld und Verantwortung *2. Zur Prävention von Krebserkrankungen *2.1 Primärprävention *2.1.1 Definitionsprobleme: Was eigentlich ist "Primärprävention"? *2.1.2 Einschätzungen zur Reichweite von Primärprävention *2.1.3 Benannte Dimensionen der Primärprävention *2.1.4 Begrenzende Faktoren *2.1.4.1 "Der Mensch ist für Prävention nicht geboren" *2.1.4.2 Eine Frage des Geldes *2.1.4.3 Eine Frage der Gesellschaft und ihrer Politik(er) *2.1.4.4 Der begrenzte medizinische Auftrag *2.2 Sekundärprävention *2.2.1 Bewertungen der Sekundärprävention *2.2.1.1 Befürwortende Stellungnahmen *2.2.1.2 Zwiespältige Haltungen gegenüber der Sekundärprävention *2.2.1.3 Dezidiert kritische und skeptische Einschätzungen *2.2.2 Zum Aufwand und Ertrag von sekundärpräventiven Früherkennungsmaßnahmen *2.2.3 Die Verunsicherung von Arzt und Patient durch Maßnahmen der Sekundärprävention *2.2.4 Die Organisation von Sekundärprävention *2.2.5 Zusammenfassung: Sekundärprävention – die unsichere Versicherung *2.3 Krebs – eine kaum vermeidbare Krankheit? *3. Das Bild der Krankheit "Krebs" *3.1 "Krankheit wie jede andere" oder besonderes Leiden? *3.2 Krebs im Vergleich zu kardiovaskulären Erkrankungen *3.3 Die unterschiedlichen Krankheits-Mythologien *3.4 Besondere Patienten **III. Die Behandlung von Krebserkrankungen *1. In welchen Krankheitsstadien? *2. Therapeutische Orientierungen in der Onkologie *2.1 Kuration und Palliation *2.2 Die grundlegenden Paradigmen *2.3 Die zielbestimmenden Aspekte *2.3.1 "Ganzheitlichkeit" *2.3.2 Individualisierung der Therapie *2.3.3 Lebensverlängerung und Lebensqualität *2.3.4 Psychosoziale Stabilisierung *2.3.5 Sozialmedizinische und rehabilitative Aspekte *2.3.6 Empowerment und Förderung der Eigenressourcen beim Patienten *2.3.7 Salutogenetische Aspekte *3. Schulmedizin und Komplementärmedizin in der Onkologie *3.1 Komplementärmedizin *3.1.1 Onkologische Komplementärmedizin im Urteil der anderen interviewten Gruppen *3.1.1.1 Positive oder vorsichtig-distanzierte Stellungnahmen *3.1.1.2 Kritische und abwertende Stellungnahmen *3.1.2 Die Einschätzung der onkologischen Komplementärmedizin durch ihre Vertreter *3.2 Schulmedizin *3.2.1 Die schulmedizinische Onkologie im Urteil ihrer Vertreter *3.2.2 Positionen der Komplementärmediziner *3.3 Brückenschläge *4. Veränderung des Behandlungsparadigmas? – Der Umgang mit den beschränkten kurativen Möglichkeiten in der Onkologie *4.1 Überdiagnostik, Über- und Fehltherapie *4.2 Der Konflikt zwischen "machbaren" und "sinnvollen" Therapieoptionen – Lösungsmuster für ein Dilemma *4.2.1 Grenzdefinitionen – bewusstes Loslassen in der Behandlung von finalen Patienten *4.2.2 Bewältigungsstrategien *4.2.2.1 Immer noch etwas tun (müssen) *4.2.2.2 Orientierung am Patientenwillen *4.2.2.3 "Die Würde erhalten – nicht um jeden Preis das Leben" *4.2.2.4 Wunder gibt es immer wieder *4.2.3 Zusammenfassung: "Ärzte mit Grenzen" *4.3 Der Onkologe "am Ende" *4.3.1 Grundsätzliche Aussagen zu Sterben und Tod *4.3.2 Die Organisation der finalen Phase *5. Erfolgsdefinitionen **IV. Die Arzt-Patient-Beziehung und ihre Haupt-Themen *1. Der Beitrag des Patienten *1.1 Der "gute" Patient *1.2 Der "schwierige" Patient *1.2.1 Mangelhafte Compliance *1.2.2 Besserwissen *1.2.3 Überfordernder Erwartungsdruck der Patienten *1.2.4 Fehlender emotionaler Rapport *2. Der Beitrag des Arztes *2.1 Zur Förderung des Vertrauens *2.1.1 Handeln mit hoher medizinisch-technischer Kompetenz *2.1.2 Persönliche Eigenschaften und kommunikative Strategien *2.1.3 Patientenorientiertes Verhalten *2.1.4 Zeit haben *2.2 Zur Förderung der Compliance *2.2.1 Den Patienten aufklären *2.2.2 Persönlicher Kontakt mit dem Patienten *2.2.3 Die Partizipation des Patienten sichern *3. Aufklärung des Patienten *3.1 Aufklärung zwischen Wahrheit und Hoffnung *3.2 Und wenn der Patient nicht wissen will? *3.3 Verständigungsprobleme bei der Aufklärung *4. Der mündige Patient *4.1 Definitionen von Mündigkeit *4.1.1 Mündigkeit als Informiert-Sein *4.1.2 Mündigkeit als Partizipation *4.1.3 Zum Unterschied zwischen Mündigkeit und mangelhafter Compliance *4.2 Gibt es den mündigen Patienten? *4.3 Den Patienten mündig machen *4.4 Gesellschaftlicher Bezug *5. Zusammenfassung **V. Und die Psycho-Onkologie? Begrenzte Zusammenarbeit mit Psycho-Onkologen *1. Normale Krebspatienten brauchen keinen Psycho-Onkologen *2. Die Domäne der Psycho-Onkologen: Besonders krisenhafte oder psychiatrisch auffällige Patienten *3. Wie wird die Indikation gestellt? *4. Die grundsätzliche Zuständigkeit des Arztes *5. Institutionalisierte kooperative Arbeitsteilung *6. Zusammenfassung **VI. Professionelles Selbstverständnis I: In der Doppelrolle von "Arzt" und "Mediziner" *1. Desideratum 1: Die kommunikative Kompetenz des onkologischen Arztes *1.1 Die defizitäre Ausbildung *1.2 Die Entfaltung des kommunikativen Talents *1.2.1 Learning by doing – oder Versuch und Irrtum? *1.2.2 Lernen am Modell *1.2.3 Fortbildung *1.2.4 Gewünschte Verbesserungen in der Ausbildung *2. Desideratum 2: Zeit *3. Schlussfolgerungen **VII. Organisationsfragen und Qualitätsentwicklung in der Onkologie *1. Strömungen der Organisationsentwicklung *1.1 Wer oder was ist ein Onkologe? *1.2 Der Trend zur ambulanten onkologischen Versorgung *1.3 Szenen einer Umbruchsphase: Zentrale versus dezentrale Versorgung *1.4 Zusammenfassung und Bewertung: Organisation des Faches Onkologie *2. Qualitätsmanagement in der Onkologie und seine Bewertung *2.1 Qualitätsmanagement in der stationären schulmedizinischen Onkologie *2.2 Qualitätsmanagement bei den niedergelassenen schulmedizinischen Onkologen *2.3 Qualitätsmanagement in der onkologischen Reha-Medizin *2.4 Qualitätsmanagement in der palliativ-medizinischen Onkologie *2.5 Qualitätsmanagement in der stationären onkologischen Komplementärmedizin *2.6 Zusammenfassung *3. Zur Bedeutung Evidenz basierter Medizin (EBM) in der Onkologie *4. Zum Stellenwert klinischer Studien in der Onkologie **VIII. Professionelles Selbstverständnis II: Unter den Rahmenbedingungen von Organisations und Qualitätsentwicklung **IX. Onkologie und Ökonomie *1. Grundsätzliche Einschätzungen und Bewertungen *2. Auswirkung ökonomischer Faktoren auf die Patientenbehandlung in der Onkologie *2.1 Auswirkungen auf die "weichen" Behandlungsfaktoren *2.2 Auswirkungen auf den Einsatz von Therapeutika *2.3 Auswirkungen auf die Arbeitsinhalte *2.4 Auswirkungen auf die Personalsituation *2.5 Fazit *3. Die Einführung von Fallpauschalen (DRG’s) in der stationären Versorgung und ihre Folgen *3.1 Die Vorgaben des DRG-Systems *3.2 Befürchtete Konsequenzen *4. Wo könnte noch gespart werden? *5. Zur Bedeutung des medizinisch-industriellen Komplexes *6. Zeichnet sich eine Zwei-Klassen-Medizin ab? *7. Fazit zu "Onkologie und Ökonomie": von der ärztlichen Kunst zum ärztlichen Handwerk **X. Professionelles Selbstverständnis III: Zwischen kundenorientierter Dienstleistung und idealistischer Helferrolle **XI. Der Beruf des Onkologen *1. Beruflicher Werdegang: Motive, Ausbildung und Berufserfahrung *2. Arbeits- und Berufszufriedenheit **XII. Abschließende Zusammenfassung: Medizintechnik in der Onkologie und das professionelle Selbstverständnis der Onkologen ***E. Literaturverzeichnis

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Stand: 25.11.2020
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Brustkrebs
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Lebensmut für betroffene Frauen"Sie haben Brustkrebs" - diese Diagnose traf Ulrike Brandt-Schwarze bis ins Mark. Die erste Reaktion: Verwirrung, Angst, Verzweiflung. Aufgeben aber kam nie in Frage - Ulrike Brandt-Schwarze stellte sich ihrer Krankheit. Mit Lebensmut und einem positiven Blick nach vorne durchlebte sie Operation, Chemotherapie und Bestrahlung. Dabei sammelte sie viele Erfahrungen.Die Behandlung der Krankheit ist aber nur ein Aspekt - genauso detailliert beantwortet die Autorin viele praktische Fragen, auf die Ärzte aus Zeitmangel nur selten eingehen können:- Herausforderung: Was kommt wirklich auf mich zu? Wer hilft mir weiter? Wie komme ich gut durch Chemotherapie und Bestrahlung?- Veränderungen: Wann wächst mein Haar wieder nach? Was hilft gegen juckende oder schmerzende OP-Narben? Wie pflege und schütze ich meine Kopfhaut während der Chemo?- Zurück im Leben: Was tut mir gut, wenn meine Gefühle Achterbahn fahren? Wie finde ich die beste Reha? Wie gelingt der Wiedereinstieg in den Beruf?Einfühlsam und ermutigend erzählt die Autorin ihre persönliche Geschichte und begleitet die Leserin durch ihre wohl größte Herausforderung. Erprobte Tipps, verständliche Informationen - ein Buch, das wirklich hilft.

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Arbeit mit lernbehinderten Jugendlichen in der ...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule Potsdam, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Lernbehinderte Jugendliche haben es vom Übergang von der Schule in die Arbeitswelt schwerer als Gleichaltrige nichtbehinderte Jugendliche. Zum einen liegt das an der allgemein schlechten Lage auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt. Lernbehinderte Menschen haben außerdem oft mit Vorurteilen zu kämpfen und verfügen zudem nicht selten über unzureichende persönliche Kompetenzen, die ihre Situation noch verschlimmern. Ich arbeite seit über zehn Jahren als Sozialpädagogin in der Benachteiligtenförderung. Erstmals in diesem Jahr betreue ich Jugendliche in der beruflichen Rehabilitation. Meine persönliche Motivation ist es, diesen jungen Menschen das notwendige Handwerkszeug für den Übergang in die Arbeitswelt, der so genannten großen Schwelle, zu geben, um gut darauf vorbereitet zu sein. In der folgenden Diplomarbeit möchte ich mich mit dem Begriff der Lernbehinderung, deren Formen und möglichen Ursachen auseinander setzen. Ich werde mich mit der Jugendphase, den Entwicklungsaufgaben und insbesondere der Bedeutung von Arbeit und Beruf beschäftigen. Dabei ist es erforderlich, den derzeitigen Arbeitsmarkt zu beleuchten und die Besonderheiten der lernbehinderten Jugendlichen auch zukünftig im Auge zu behalten. Spielen Schlüsselkompetenzen eine größere Rolle als fachliche Kenntnisse und Fertigkeiten? Mein Ziel ist es zu untersuchen, welchen Beitrag professionelle Hilfe und Beratung beim Übergang ins Arbeitsleben leisten kann. Ich stelle eine überbetriebliche Bildungseinrichtung vor. Außerdem mache ich den Leser mit den Aufgabengebieten in der reha-spezifischen Ausbildung und den besonderen Aufgaben und Methoden der sozialpädagogischen Begleitung bekannt. Dabei werden sich, begründet in meiner beruflichen Tätigkeit, meine Untersuchungen vorwiegend auf lernbehinderte Jugendliche beim Übergang von der Ausbildung in den Arbeitsmarkt beziehen. Ich möchte anhand von Interviews untersuchen, inwieweit sich lernbehinderte Jugendliche auf den Übergang in ihre berufliche Laufbahn ausreichend vorbereitet und unterstützt fühlen. Lässt sich aus den Antworten der Auszubildenden eventuell etwas ableiten, wie der Übergang besser gestaltet werden kann? Abschließend möchte ich Möglichkeiten und Grenzen der sozialpädagogischen Begleitung innerhalb einer reha-spezifischen Ausbildung aufzeigen, die den Übergang in die Arbeitswelt unterstützen oder hemmen können. Die Namen der interviewten Auszubildenden wurden im Text und in der Transkription, die sich im Anhang befindet, geändert. [...]

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Lebensmut für betroffene Frauen"Sie haben Brustkrebs" - diese Diagnose traf Ulrike Brandt-Schwarze bis ins Mark. Die erste Reaktion: Verwirrung, Angst, Verzweiflung. Aufgeben aber kam nie in Frage - Ulrike Brandt-Schwarze stellte sich ihrer Krankheit. Mit Lebensmut und einem positiven Blick nach vorne durchlebte sie Operation, Chemotherapie und Bestrahlung. Dabei sammelte sie viele Erfahrungen.Die Behandlung der Krankheit ist aber nur ein Aspekt - genauso detailliert beantwortet die Autorin viele praktische Fragen, auf die Ärzte aus Zeitmangel nur selten eingehen können:- Herausforderung: Was kommt wirklich auf mich zu? Wer hilft mir weiter? Wie komme ich gut durch Chemotherapie und Bestrahlung?- Veränderungen: Wann wächst mein Haar wieder nach? Was hilft gegen juckende oder schmerzende OP-Narben? Wie pflege und schütze ich meine Kopfhaut während der Chemo?- Zurück im Leben: Was tut mir gut, wenn meine Gefühle Achterbahn fahren? Wie finde ich die beste Reha? Wie gelingt der Wiedereinstieg in den Beruf?Einfühlsam und ermutigend erzählt die Autorin ihre persönliche Geschichte und begleitet die Leserin durch ihre wohl größte Herausforderung. Erprobte Tipps, verständliche Informationen - ein Buch, das wirklich hilft.

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Immer noch ich
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Seit dem 9. Januar 2009 ist für Monica Lierhaus nichts mehr, wie es war. Eine Operation, die schiefgeht, eine Familie, die zum Abschiednehmen in die Klinik gerufen wird, eine Frau auf dem Höhepunkt ihrer Karriere, die ins Koma fällt. Die Prognosen sind verheerend. Wenn sie überlebt, dann wird es ein Leben im Rollstuhl sein — unselbständig und von anderen abhängig. Für Monica Lierhaus ein Alptraum. In der Reha muss sie alles neu lernen. Schlucken, essen, sich bewegen. Aber sie will mehr: die Klinik auf eigenen Beinen verlassen. Und sie schafft es. Sie kämpft — um ihre Sprache wieder zu erlangen, ihre Erinnerungen, ihren geliebten Beruf. Die Krankheit hat sie verändert, eine andere aus ihr gemacht. Der Kern ist geblieben: eine faszinierend starke Frau, die sich nie aufgegeben hat. Ein offenes, ehrliches Buch, das Einblicke gewährt in Höhen und Tiefen der vergangenen Jahre. Vor allem aber ein Buch, das Mut macht.

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Fallstudie: Gewichtsreduktion mit Hilfe korrekt...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Sport - Sportmedizin, Therapie, Prävention, Ernährung, Note: sehr gut, , Sprache: Deutsch, Abstract: Am 1. Oktober 1998 betritt ein Mann mittleren Alters mein Sportstudio, in dem ich als Fitness-, Ernährungs-, Reha-, und Cardiotrainer tätig bin. Die besagte Person schaut sich um, ich stelle mich vor, frage freundlich ob ich behilflich sein kann. Nach einem kurzen Eingangsgespräch geht der Mann auf sein eigentliches Problem ein, das sich in einer zu nicht übersehenden Fettleibigkeit und erhöhten Blutdruck äussert. Der Mann sei von Beruf Informatiker, sei ständig einem stressigen Berufsalltag ausgesetzt habe seit der Jugend keinen Sport mehr betrieben. Nach einem Check-up bei seinem Hausarzt, habe dieser ihm dringend empfohlen, sein Gewicht zu reduzieren, dies in Form von Diät und Ausdauertraining, vorzugsweise in einem Sportstudio mit in dieser Richtung qualifiziertem Personal. Nach einer eingehenden Anamnese wird der Mann mittels einer längerfristigen Trainingsplanung in einen gesundheitlich vertretbaren Allgemeinzustand gebracht.

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Stand: 25.11.2020
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